In eigener Sache

29. Oktober 2014

29. Oktober 2014

Am 15. Oktober erhielt ich bei einem Festakt im Deutschen Theater den von der FAZ ausgelobten Michael Althen Preis für Kritik für diesen Essay, den ich am 30. Januar 2014 im taz-Café im Rahmen der Queer Nations Lectures vorgetragen hatte.

12. März 2014

Demnächst publiziere ich unter neuer Adresse.

12. März 2014

Hier finden Sie mein Twitter-Archiv.

1. September 2013

Im August gab es 118.349 Besucher mit 268.183 Seitenaufrufen, davon knapp 22.000 Aufrufe durch Suchmaschinen-Robots. Die durchschnittliche Aufenthaltszeit betrug 1:41 Minuten.

2. August 2013

Im Juli 2013 hatte der Blog über 133.000 Besucher, die 312.000 Seiten aufriefen. Sie blieben durchschnittlich 1.32 Minuten und kamen aus USA (1), UK (2) und Deutschland (3). Es folgen Weißrussland, Russland, China, Kasachstan, Schweden, Frankreich, Serbien. Die gestiegenen Zahlen können mit meinem FAZ-Artikel über Sprache im Wahlkampf  zusammenhängen.

1.7.2013

Im Juni 2013 fand der Blog 91.732 Besucher, die insgesamt 235.832 Seiten aufgerufen haben.

1.6.2013
Erfreulich. Der Rhetorik-Blog hatte im Mai 88.000 Besucher mit 219.000 Seitenaufrufen. Durchschnittliche Aufenthaltsdauer 2,1 Minuten.

Am 12.6.2013 halte ich bei der Böll-Stiftung einen Vortrag über "Rüde Rede – robuste Rhetorik". Hier das Programm der Tagung.

5.4.2013
Gerade sehe ich, dass ich mit meinem Twitter-Account bei den BOBS 2013 der Deutschen Welle als "Best Person to Follow German" nominiert worden bin.

1.3.2013
Heute bringt die taz ein Interview mit mir. Das Interview führte Parlamentskorrespondent Ulrich Schulte. Er wird beim taz lab am 20. April im Haus der Kulturen der Welt mein Panel moderieren. Ich spreche über das Thema: "Das verweigerte Gespräch. Warum die Bürger in politischen Reden nicht mehr vorkommen" .

Im Februar 2013 besuchten 73.005 Leser den Blog und riefen 194.811 Seiten auf. Jeder Besuch dauerte durchschnittlich 1:57 Minuten.

 

1.2.2013
Der Januar 2013 ist der bisher erfolgreichste Monat dieses Blogs mit fast 93.000 Besuchern und 201.000 Seitenaufrufen. 22.000 Besuche aus UK, 21.000 aus der VR CHina, 20.000 aus Deutschland, 12.000 aus den USA. Der durchschnittliche Aufenthalt dauerte anfangs 1,9, am Ende 1,1 Minuten.

 

31.12.2012

Ein schwieriges Jahr geht zu Ende. Es geht mit besseren Aussichten zu Ende, als es begonnen hat. Abschiede, Verluste, das Sterben meiner Mutter und einiger sehr naher Freunde haben das Jahr überschattet. Pläne für ein Buchprojekt musste ich verschieben.

 

Oft habe ich hier nur Beiträge als Crosspost gebracht, die ich bei wiesaussieht geschrieben habe. Dieser Gemeinschaftsblog (zusammen mit Frank Lübberding und eFlation) hat sich sehr erfreulich entwickelt. Dort gehören spannende Diskussionen mit mehreren hundert Kommentaren heute zur Regel.

 

Die Besucherzahlen hier erstaunen: Auch 2012 fand dieser Blog über 780.000 (Dezember: 84.000) Besucher mit 1.480.000 (Dezember 178.000) Seitenaufrufen. Die meisten Besucher (über 90.000) kommen aus Molesey (UK), es folgen Mountain View (google) , Berlin, Hamburg, Coldwater, Peking, Jinhua, Seattle, Hangzhou und Düsseldorf. Zusammen 270.000 Besucher aus Deutschland, 167.000 aus den USA, 117.000 aus UK und 38.000 aus China.

 

Hier die in diesem Jahr besten Beiträge in chronologischer Reihenfolge:

Rites de passage widmeten sich dem Großen Zapfenstreich für Christian Wulff.

Etikettenschwindel widmete sich einem Gedicht von Günter Grass.

Abgesang verabschiedet sich von der Figur des öffentlichen Intellektuellen.
Die Stadt und der Tod beschäftigt sich mit Sylvère Lotringers dreiteiliger Performance FRAMING DEATH. Das Haus der Kulturen der Welt hatte meine Reisekosten nach New York finanziert. Hierfür am Ende des Jahres noch einmal herzlichen Dank!

Symbolisches Versagen betrachtet die These, ob politische Reden inzwischen Dokumente aus einem Sterbehaus geworden seien.

Puer robustus war ein formales Element: Ein Blogbeitrag in 15 Tweets dokumentiert den Überschwang meiner späten Entdeckung von Twitter. Inzwischen habe ich Twitter als Methode in meine Seminardidaktik integriert.

In Krise als Versprechen kommentiere ich junge europäische Autoren, die in der FAZ die europäische Krise in ihrem Land beschreiben.

Blick hinter die Kulisse des Stabilitätsankers greift ein Thema wieder auf, das ich seit dem Sommer 2011 beobachtete. Die Langzeitbeobachtung führte mich am 29. Dezember 2012 nach Hamburg zum 29c3-Kongress des Chaos Computer Clubs, eine euphorische Erfahrung sondergleichen, auf die ich noch zurückkomme.

Die ursprüngliche Akkumulation der nächsten Gesellschaft spekuliert über einen Essay Frank Schirrmachers, seinen skeptischen Blick auf die heiligen Versprechen des Internets.

Rettungsroutine analysiert das "Wort des Jahres" 2012.

Feuerkraft aus der Belastungsbremse analysiert die politische Rhetorik des FDP-Politikers Christian Lindner.

 

Der Tod, das Nachdenken über den Tod, das Miterleben des Sterbens sind das Leitmotiv dieses Jahres gewesen, so auch als ein Einüben in die Gewissheit des eigenen Todes und ein trauriger Einspruch gegen die Fatalität, als ich zum Telefon griff, um meiner Mutter etwas mitzuteilen, vier Wochen nach ihrer Beerdigung. Der Impuls bewahrt die Erinnerung an sie als kluge, engagierte und mitfühlende Frau

 

8. Dezember 2012
Wenn Sie mir auf Twitter folgen wollen, finden Sie mich hier.

19. November 2012

Nun ist es offziell: Am 29. Dezember halte ich bei der 29c3 des Chaos Computer Clubs  in Hamburg einen Vortrag über das Thema "Stabilitätsanker und Wachstumslokomotive".

 

23. September 2012

Nach einer längeren Pause mit sporadischen Beiträgen werde ich mich wieder intensiver um diesen Blog kümmern. Es folgt eine Reihe von Buchbesprechungen. Den Auftakt macht der Sammelband DIE VERSTIMMTE DEMOKRATIE hrsg. von Stephan Braun und Alexander Geissler bei Springer VS. Die Besprechung kommt am 1. Oktober 2012. Damit nehme ich auch die Arbeit am Buch zur "Rede der Macht" wieder auf. Im Oktober werde ich mich außerdem mit dem amerikanischen Wahlkampf befassen.

 

15. September 2012

Heute Mittag gegen 12:55 Uhr sendet das Deutschlandradio Kultur eine Glosse von mir zum Stabilitätsmechanismus. Nach 13 Uhr auch abrufbar als Podcast.

26. August 2012

Ein Zwischenstand der Blog-Statistik, der mich überrascht: Seit Beginn des Blogs im Januar 2009 hatte der Blog 1,9 Millionen Besucher. mit etwas über 3,3 Millionen Seitenaufrufen. Irgendwann im Oktober oder November werde ich den 2.000.000. Besucher begrüßen können. Abgesehen von den Suchmaschinenstandorten Mountain View, Molesey, Seattle, Sunnyvale und Coldwater kommen die meisten Besucher aus Berlin, Hamburg, Düsseldorf und Wien.

 

Nach Ländern aufgeschlüsselt folgen auf Deutschland die USA, UK, Österreich, Frankreich, Russland, Schweden und China. Nun sind 12.025 Besuche aus China in fast vier Jahren statistisch eine komische Zahl. Trotzdem an dieser Stelle ein herzliches Willkommen.

24. August 2012

Hier dokumentiere ich die Diskussion zu meinem Artikel in der FAZ über Breiviks Manifest. Die Diskussion fand statt im Weißgarnix-Blog, der Anfang August 2011 aus dem Netz genommen wurde.

20. August 2012

Heute erscheint mein erster Beitrag als Gastautor bei neusprech.org: Aufklärung über den Stabilitätsanker.

16. Juli 2012

Am Samstag waren Frank Lübberding und ich beim DRadio Wissen Online Talk zu Gast. Die Sendung können Sie hier hören.

In den kommenden Wochen – bis Mitte September – greife ich die seit der Zeit, in der ich in London lebte, mir lieb gewordene Tradition der Proms wieder auf und werde wöchentlich die Rhetorik-Blog Proms fortsetzen. Den Auftakt macht eine historische Aufnahme aus den Swinging Sixties, die ich einem Interview mit Rainer Metzger verdanke.

3. Juni 2012

Die Seite sieht seit gestern anders aus. Ich habe zusammen geführt, was zusammen gehört.

2. Juni 2012

Das Themenspektrum des Blogs wird sich erweitern. Mich interessiert das politische Reden. Hinzu kommen Film, Kunst, Literatur, Musik, Theater und neue performative Formate. Der Beitrag vom 31. Mai 2012, Die Stadt und der Tod  gibt eine Idee, in welche Richtung die Reise geht. Bleiben Sie meiner Arbeit gewogen!

21. Mai 2012

Es gibt etwas Erfreuliches mitzuteilen. In den kommenden Tagen erwarte ich den 3.000.000sten Seitenaufruf des Blogs seit seinem Start im Januar 2009.

2. März 2012

Ich bitte meine Leserschaft um Nachsicht. Erst war ich krank. Dann verlor mein Computer durch einen Virenangriff das gesamte Archiv, das nun wiederhergestellt ist. Schließlich habe ich mit einer Tastatur zu kämpfen, die alle paar Meter zurückspringt und vernichtet, was zuvor geschrieben stand. Die Reise geht aber bald weiter.

1. Januar 2012

Das Neue Jahr beginnt mit einem Rückblick: Der Leserzuspruch hat sich auch im Vergleich zum Vorjahr fast wieder verdoppelt: 2009: 160.000 Besucher und 320.000 Seitenaufrufe, 2010 430.000 Besucher und 715.000 Seitenaufrufe, 2011 780.000 Besucher und 1.300.000 Seitenaufrufe.

Ich danke Ihnen für Ihr Vertrauen. Bleibe mir Ihre Neugier auch im Neuen Jahr erhalten! 

14. November 2011

Ich war die ganze letzte Woche auf Reisen, erst zwei Tage für ein Seminar in Meißen, dann in Frankfurt, Köln, Düsseldorf, das Wochenende in Hannover – und sitze nun wieder unverrückbar an meinem Schreibtisch. Bald mehr aus diesem Theater.

Heute möchte ich nur meine Freude über Randall Munroe zum Ausdruck bringen, eine Entdeckung, die mich jedes Mal von neuem beglückt, ein subtiler Pathologe der Sehnsucht und ihrer flüchtigen Gestalten.

7. Oktober 2011

Dieser Blog hat einen Sponsor gefunden. Die Frankfurter Agentur SCRIPT unterstützt das Projekt für die Dauer eines Jahres. In dem Zusammenhang noch eine Information. Im September 2011 haben 71.000 Besucher über 172.000 Seiten aufgerufen. Für ein Nischenthema wie die politische Rhetorik sind das erstaunliche Zahlen.

6. September 2011

Seit heute ist das Blog-Projekt wiesaussieht online, ein Gemeinschaftsblog der Autoren Stephan Ewald,  Hans Hütt und Frank Lübberding sowie des Bloggers eFlation. Ihr Arbeitsprogramm: analytischer Momentanismus, dem Augenblick auf den Fersen.

29. Juli 2011

Der Rhetorik-Blogger ist nun auch bei g+. Wer mir hier folgt, wird vielleicht auch dort  die eine oder andere interessante Diskussion verfolgen wollen. Seien Sie willkommen. Vielleicht kommt unter dem Dach der großen Maschine alles zusammen. Noch aber bevorzuge ich autonome Inseln. Risiken wollen gehegt werden. Nein. Eingehegt.

19. Juli 2011

Ende dieses Monats erwarte ich den millionsten Besucher des Blogs. Die Gesamtzahl der Seitenaufrufe seit Beginn im Januar 2009 wird dann knapp zwei Millionen betragen. Von Jahr zu Jahr haben sich die Besucherzahlen jeweils verdoppelt.

11. Juli 2011

In den kommenden Wochen bis Ende August geht der Rhetorik-Blogger in die Sommerpause. Neue Beiträge erscheinen, wenn es die Situation gebietet. Im September geht es in gewohnter Frequenz weiter. Bleibe mir Ihre Aufmerksamkeit erhalten!

22. Juni 2011

Seit gestern funktioniert die Report-Funktion der bei 1&1 gehosteten Webseiten wieder. Seit sie ihre Analytik über den deutschen Tellerrand hinausblicken lassen, tut sich Erstaunliches. Die Hitliste der Leser führten im Mai 2011 Besucher aus folgenden Städten: Seattle, Fellbach, Korb, Berlin, Sunnyvale, Coldwater, Kirchheim, Mountain View, Murr, Freemont … Grüße nach Amerika und an die Schwabengang.

Tatsächlich stammt die Leserschaft des Blogs zu erstaunlichen 40 Prozent der nicht anonymisierten Besuche aus den USA. Hier finden Sie eine kontinentale Übersicht der ersten Junihälfte.

11. Mai 2011

Heute wurden in Düsseldorf die Kandidaten für den Grimme Online Award 2011 vorgestellt. In der Kategorie "Information" wurde neben anderen auch weissgarnix nominiert. Seit Juni 2010 schreibe ich als Autor in dem Blog von Thomas Strobl und Frank Lübberding. Die Nominierungsjury hat 25 Kandidaten aus fast 2.100 Vorschlägen ausgewählt.

2. Mai 2011

1&1 hat zwar immer noch Probleme mit seiner webanalytics-app, aber seit der letzten Woche ist die Darstellung der geographischen Daten globaler geworden. Seit gestern – sehe ich gerade – hatte ich über 1.000 Besuche aus Amerika, die meisten kamen aus Seattle, Sunnyvale und Palo Alto, vergleichsweise wenig aus Washington DC (11) und New York (2 aus Brooklyn, hi there!).

1. Mai 2011

Im April 2011 hatte das Rhetorik-Blog 65.000 Besucher, die 113.000 Seiten aufgerufen haben. Ich möchte bei der erfreulichen Gelegenheit meine Leser daran erinnern, dass sie dem Blog über paypal oder flattr auch Spenden zukommen lassen können.

1. März 2011

Im Februar ist das Blog Seitenmillionär geworden. Vom 24. Januar 2009 bis zum 28. Februar 2011 wurde die Startseite des Blogs von 715.000 Besuchern 1.040.000 mal aufgerufen. Die Besucherzahl wächst stetig – auf über 60.000 im Februar mit mehr als 100.000 Seitenaufrufen.

Danke für Ihre Neugier!

15. Februar 2011

In den letzten vier Wochen hatte dieses Blog 60.950 Besucher, die 98.042 Seiten aufriefen. Wenn man den Preis von 315 Mio $ für die Huffington-Post zum Vergleich heranzieht, dann hat Arianna Huffington pro Besucher etwas über 11 $ Verkaufserlös erzielt . Bei diesem Preis wäre mein Blog bald eine Millionen $ wert. Wer bietet?

24. Januar 2011

Heute feiert dieses Blog den zweiten Geburtstag. Seit dem Herbst 2010 hat sich viel getan. Die Besucherzahl überschreitet im Januar die Marke von 50.000 Besuchen im Monat, bei über 90.000 Seitenaufrufen.

Die treuesten Leser leben in Berlin, Herford, Bielefeld, Bremen, Halle, Koblenz, Lübeck, Hamburg, Stuttgart, Köln, Siegen, Dresden und Tübingen. Möge mir Ihre Neugier erhalten bleiben!

15. Januar 2011

Das neue Jahr beginnt zäh. Noch bin ich nur begrenzt arbeitsfähig, da die einschlägig verdächtigen Provider sich in der Lieferzeit des DSL-Anschlusses überbieten (bestes Angebot: in drei Wochen). Bis dahin arbeite ich mit einem UMTS-Stick, dessen Empfang empfindlich durch die dicken schallschluckenden Fenster beeinträchtigt ist. In der Zwischenzeit begnüge und vergnüge ich mich damit, meine Mutter zu bekochen und zu verwöhnen. Die Entscheidung, mich um sie zu kümmern, kam nicht in der Silversternacht als guter Vorsatz. Solche Angebote sind schließlich nicht reversibel.

31. Dezember 2010

Das Jahr geht zu Ende. Die populärsten Beiträge dieses Blogs erschienen (in absteigender Reihenfolge) am 14. Dezember: Die Bambivalenz des Politischen, am 3. September: Vorgänger, am 20. Mai: Böser Zauber sowie am 17. März: Brot und Spiele. Der Schwerpunkt hat sich verlagert auf Themen der deutschen und der europäischen Politik. Unterhaltung ist hinzu gekommen: Jazz, Lyrik, Literatur und Cartoons (von Randall Munroe).

Im Dezember habe ich begonnen, Spenden zu sammeln. Seit dem 16. Dezember sind über Paypal und Überweisungen 1.345 € eingegangen. Den Spendern mein herzlicher Dank. Spenden sind auch im nächsten Jahr willkommen.

Meinen Leserinnen und Lesern wünsche ich ein gutes Neues Jahr. Der nächste Beitrag erscheint voraussichtlich am Montag, 3. Januar 2011.

Dieser Dezember war mit über 50.000 Besuchern und 90.000 Seitenaufrufen der erfolgreichste Monat in der Geschichte des Blogs. Danke für Ihre Aufmerksamkeit!

18. Oktober 2010

Der Rhetorik-Blogger ist einige Tage unterwegs und leitet in dieser Woche ein Schreibseminar in Schloss Reinhardtsgrimma. Der nächste Beitrag erscheint voraussichtlich am kommenden Freitag.

6. September 2010

Heute wird seit dem Start im Januar 2009 der 420.000 Besucher des Blogs erwartet – bei insgesamt 640.000 Seitenaufrufen. Der Verfasser hat durch den Blog bisher drei Einladungen zu Vorträgen und Diskussionen erhalten, einen Lehrauftrag an der Universität Bremen bekommen und – neben der Wahlkampfkolumne VERSPRECHER im Sommer 2009 – Nebeneinnahmen durch die Publikation des Blogs auf der Website des Handelsblatts erzielt. Die gesamten Einnahmen betrugen 5.300 €. Das entspricht bei 474 Beiträgen einem Honorar von 11 € für einen Artikel.

21. Juli 2010
Heute gab es Gelegenheit, auf ein Posting vom 19. Juli 2009 zurückzukommen. Ich habe darüber als Gastautor an anderer Stelle geschrieben. Das nächste Posting erscheint am 22. Juli. Bis dahin hoffe ich, dass das Bundesverteidigungsministerium den Wortlaut der Rede BM zu Guttenbergs dokumentiert, die er zum 20. Juli gehalten hat. Presseberichte über die Veranstaltung deuten darauf hin, dass er den Fehler des vergangenen Jahres wiederholt hat und die Aufgabe seines Amtes mit familiärer Hagiographie verwechselt.

29. Juni 2010

Seit heute publiziert Rhetorik-Blogger Hans Hütt gelegentlich auch als Gastautor bei www.weissgarnix.de.

27. Mai 2010

Der Rhetorik-Blog legt eine kurze Pause ein. Freitag bin ich für meinen Lehrauftrag in Bremen. Am Sonntag fahre ich für ein dreitägiges Seminar nach Meißen. Der nächste Beitrag erscheint voraussichtlich am 3. Juni. Dann gibt es wieder eine kurze Pause bis Montag, den 7. Juni. Dann melde ich mich wieder aus dem tiefen Süden, mit kynologischer Rhythmusgruppe.

22. April 2010

In der vergangenen Nacht hat dieser Blog (ohne Mitzählung von www.handelsblatt.com) die Schallgrenze von 500.000 überschritten: eine halbe Millionen unique page impressions seit dem Start im Januar 2009.

Bleibe mir Ihre Neugier erhalten!

16. April 2010

Meine rhetorische Analyse des Interviews mit Bischof Walter Mixa hat sich heute bestätigt . Der Versuch sich reinzuwaschen ist zeitlich (in der Karwoche) und semantisch gescheitert. Ein schaler Triumph.

5. April 2010

Am Ostersonntag las ich einen namentlich nicht gekennzeichneten Artikel über ein Interview von Bild am Sonntag mit dem Augsburger Bischof Walter Mixa. Darüber habe ich nachmittags das Blogposting Reziprozität geschrieben. Das Posting hatte noch keine links enthalten. Die wollte ich später nachtragen. Das war ein Fehler. Denn hätte ich die links vorher überprüft, hätte ich das Posting in der ersten Fassung nicht online gestellt.

Als ich fünf Stunden später die im Posting zitierten Artikel bei BamS und WamS im Original ansah, stellte ich fest, dass der spon-Bericht einige Zitate aus dem Interview rearrangiert und damit den Eindruck erweckt hatte, als habe Bischof Mixa selbst die Formulierung gebraucht, "wenn einem Erzieher mal die Hand ausrutscht". Tatsächlich aber fand sich diese Formulierung in einer an Mixa (als Vorhalt) gerichteten Frage des BamS-Interviewers. Ich habe daraufhin das Blogposting überprüft und darin enthaltene Fehler korrigiert.

Das ist eine lehrreiche Erfahrung.

26. März 2010

Gestern Abend verzeichnete dieser Blog (ich bleibe beim Maskulinum) den 250.000 Besucher (bei 480.000 Seitenaufrufen).

16. Februar 2010

Selbstauskunft

Der Autor dieses Blogs legt Wert auf die Feststellung, dass er politisch unabhängig ist und seit Beginn dieses Blogs für keinen Politiker (für keine Politikerin) und auch für keine politische Partei gearbeitet hat. Diese Unabhängigkeit hat ihren Preis – und ihren Charme.

2. Februar 2010

Im Sommer-Semester 2010 übernimmt Hans Hütt einen Lehrauftrag am Politikwissenschaftlichen Institut der Universität Bremen. Das Thema seines Seminars lautet "Politische Rhetorik im politischen Prozess" und analysiert Reden im Deutschen Bundestag zwischen November 2009 und Juni 2010.

31. Januar 2010

Der Rhetorik-Blog hat seit dem Start im Januar 2009 über 200.000 Besucher.

5. Dezember 2009

Der Provider des Blogs erstellt wöchentlich Analysen über die Besuchszahlen. Seit geraumer Zeit habe ich die meisten Leser, nach Berlin, in Koblenz. Wer das wohl sein mag? Ich frage mich, ab wann die Leserneugier sich in die Bereitschaft verwandelt zu diskutieren? Denn diesem Ziel dient dieses Projekt doch auch. Postings sind willkommen – und der Zugang für Kommentare ist seit letzter Woche barrierefrei.

26. November 2009

Seit heute erscheint dieser Rhetorik-Blog auch auf der Webseite des Handelsblatts

7. Oktober 2009

In der vergangenen Woche verzeichnete der Rhetorik-Blog seinen 100.000 Besuch.

24. September 2009

Im Bundestagswahlkampf erscheint Hans Hütts Wahlkampf-Kolumne VERSPRECHER bei www.handelsblatt.com.

Hier die Kolumne  vom 6. August: Fest überzeugt

Hier die Kolumne vom 13. August: Wohin damit?

Hier die Kolumne vom 20. August: Parole Schonvermögen

Hier die Kolumne vom 27. August: Copyright by Opposition

Hier die Kolumne vom 3. September: Wilde Zünglein

Hier die Kolumne vom 10. September: Wir brauchen ein klares Bild der Lage

Hier die Kolumne vom 18. September: Was Oper und Politik gemeinsam haben

Hier die Kolumne vom 24. September: Versprecher im Valium-Wahlkampf 

4. September 2009

Am 3. September 2009 diskutierte Rhetorik-Blogger Hans Hütt als Gast der Bremischen Bürgerschaft mit Tom Buhrow, Prof. Ulrich Sarcinelli und Prof. Lothar Probst über das Thema "Was hatte Willy Brandt und was hat Barack Obama, was anderen Politikern fehlt?"

31. August 2007

Some Remarks About Our Study Tour To Malawi In August 2007. By Hans Huett
I close my eyes. And they are there again. A continuous stream of images – people as Brenda, Effie, Bessie, Huzeifa, Tarek, the Reproductive Health Unit of the Ministry of Health on 2nd floor in the prison building, the posh premises of the National AIDS Commission, some political hippos at the German embassy´s reception on the eve of our arrival, and then I find myself again looking into the wards of Bwaila Clinic in Lilongwe, the labor ward with those petite young women about to prematurely giving birth to their 1st child, the careworn faces of the elder women. There is no sound connected to these images yet my spluttering internal monologue, trying to give sense, to cope with that silent suffering on the floors amid the dirt and the stench. Gynecologist D. Tarek Meguid says: „These women have literally no voices.“ Yes. That´s it. No voices. Aquiescent suffering. What do I say there by or to myself? No no no no no no no ….

Yet this is the proof. Our strategy for this entire project is successfully working. The intrinsic motivation of the participating journalists effectively works to cover and to convert into features, stories, images, and sounds what we have seen in Malawi – and not to forget what they have learnt before in the Berlin workshop. I am sure: All of us have this internal monologue as sort of reassuring ourselves: Where am I, what am I doing here, what is this, what is that – thus standing besides ourselves while simultaneously collecting, processing, rearranging photos, recordings, hardly readable entries in the notebook.

I call this the comparative approach as the creative source and driving force of a good journalist. Will they ever let loose or will it ever let loose them? Hopefully, since most of them are young enough to cover other striking experiences in the course of their further career in the media. But for the time being they have found and bitten into an extraordinary large chunk of unbearable reality, lots to chew upon for lots of time to finally digest it. What is „it“? It, the issue of our project, has been „Sexual and reproductive health and rights“, SRHR, this fluid abbreviation used in countless international policy papers, lectures etc – after this journey this bloodless and abstract-sounding issue is about to get effectively converted into a collection of stories, of voices, not to say destinies. Thus our idea works. Use the intrinsic motivation of professional journalists to make them discover an issue they can work upon for a longer time. Let us see where their stories will lead us and their audiences. And there again I find myself in this strange urban environment of Lilongwe. Beside my computer in the Internet Café Natalie eventually uploads her latest entries to her Malawi-Blog in the daily Frankfurter Rundschau. A friendly car driver picks us up and brings us back to Riverside Hotel. This way, how so ever often it lays behind us, remains undecipherable. There is no inner landscape, there are no distinct or discrete signs of an inner map we could recognize. It takes time to make us reshape what we have seen. A fruitful endeavour.

Irgendwann Ende der 80er Jahre des vorigen Jahrhunderts

Eine Initiative des grün-alternativen Politikers Dirk Schneider (Inoffizieller Mitarbeiter der DDR-Staatssicherheit, wie sich später herausstellte) gab Anlass zu dieser Satire, die Hans Hütt für Radio 100 geschrieben hat. Was bis dato niemand ahnte: Schon ein Jahr vor dem Fall der Berliner Mauer wollte das Paul Getty-Museum der DDR die Mauer abkaufen. Inklusive einer NVA-Schutztruppe. Ab nach Malibu! Es sprechen Anni Domini (Moderation) und Hans Hütt (Trixie Schnitter).

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