CV

17. Februar 2014

Hans Hütt schreibt als freier Autor (u.a.)  für die Frankfurter Allgemeine Zeitung und die taz. Zusammen mit Frank Lübberding und Daniel Kröger betrieb er von September 2011 bis zu seinem Ausscheiden im Februar 2014  das Blogprojekt Wiesaussieht. Gastautor bei Carta, LostinEU und bei Neusprech. Seit Juli 2013 TV-Redakteur bei Jung & Naiv.

 

Strategischer Planer für Leipziger & Partner in Frankfurt (1990-1995), Henrion, Ludlow & Schmidt in London (1995/96) und für Ahrens & Behrent in Frankfurt und Berlin (2000-2002).

 

Von 1996 bis 1999 war Hans Hütt Geschäftsführer der Schader-Stiftung in Darmstadt

 

Hans Hütt hat Lehraufträge an der Freien Universität Berlin, der Universität Bremen, der Universität Hamburg, der Universität Leipzig, der Landesakademie für öffentliche Verwaltung des Freistaats Sachsen und der Staatlichen Fortbildungsstätte Reinhardtsgrimma wahrgenommen.

 

Aufgewachsen am Niederrhein. Studium der Politikwissenschaft, Musikwissenschaft, Psychologie, Empirischen Kulturwissenschaft, Vergleichenden Literaturwissenschaften und Religionswissenschaft in Tübingen und Berlin.

 

Von 1974 bis 1990 war Hans Hütt Ausstellungsmacher, Autor, Dramaturg, Kulturmanager, Lektor, Literaturkritiker, Moderator, Redakteur, Reporter, Übersetzer und Verleger – für Berliner Festwochen, Deutsche Welle, Deutscher Bücherbund, Deutscher Koordinierungsrat, Literaturzeitschrift Listen, Radio 100 in Berlin, Stadt Frankfurt am Main, Südwestfunk, AStA der Universität Tübingen, Art Journal Wolkenkratzer, Verlag rosa Winkel und ZDF.

 

 

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