Publikationen

6. Dezember 2016

Publikationsverzeichnis (Auswahl)

Am 6. Dezember 2016 erschien meine Frühkritik zu Hart aber fair Merkel muss nicht weg.

Am 29. November 2016 erschien meine Frühkritik zu Hart aber fair Wohin soll das noch alles führen?

Am 25. November 2016 erschien meine Frühkritik zu Maybrit Illner Der Blues von der Leidensgemeinschaft.

Am 22. November 2016 erschien meine Frühkritik zu Hart aber fair Ist unsere Gesellschaft verroht?.

Am 18. November 2016 erschien meine Frühkritik zu Maybrit Illner Europa droht der Trump-Effekt.

Am 15. November 2016 erschien meine Frühkritik zu Hart aber fair Wir werden uns noch wundern!

Am 10. November 2016 erschien meine Frühkritik zum ARD-Brennpunkt und der anschließenden Talkshow von Sandra Maischberger Nahtloses Nichtwissen.

Das Kursbuch hat aus aktuellem Anlass am 9. November 2016 meinen Essay über die amerikanische Rechte "Auf dem Weg in die Tyrannei" online gestellt.

Am 9. November 2016 beobachtete ich für die FAZ die Wahlnacht im ZDF und beim Deutschlandfunk: Der Enthusiasmus des Schlechtfindens.

Am 7. November 2016 erschien im Feuilleton der FAZ auf Seite 14 mein Konferenzbericht über "Formate des Politischen": "Was will das Volk und weiß es das überhaupt?"

Am 4. November 2016 erschien meine Frühkritik zu Maybrit Illner "Keine gute Zeit für Berufsanfänger im Weißen Haus".

Am 3. November 2016 erschien im Freitag (Seite 16) mein Essay über Richard Hofstadters berühmte Abhandlung "The Paranoid Style in American Politics".

Am 2. November 2016 erschien in der Printausgabe der FAZ auf Seite 15 "Sklaven des Internets".

Am 31. Oktober 2016 erschien meine Frühkritik zu Anne Will "Wird die Würde des Menschen maschinenlesbar?"

Am 28. Oktober 2016 erschien meine Frühkritik zu Maybrit Illner "Schwarze Null oder schwarzer Schwan?"

Am 13. Oktober 2016 erschien im Freitag (Seite 13) meine Besprechung der Bücher, die auf der diesjährigen Shortlist des Buchpreises stehen.

Am 13. Oktober 2016 erschien meine Frühkritik zu Maischberger "Ihr werdet euch noch wundern!"

Am 6. Oktober 2016 erschien meine Frühkritik zu Maischberger Populistische Pleitegeier.

Am 5. Oktober 2016 erschien auf der Medienseite der FAZ anlässlich ihrer 500. Sendung mein Porträt Sandra Maischbergers.

Am 4. Oktober 2016 erschienin der FAZ meine Rezension zu dem Buch "Look Who´s Watching" von Fen Osler Hampson und Eric Jardine.

Am 28. September 2016 erschien im Freitag meine Kritik zu Philippe-Joseph Salazars Buch "Die Sprache des Terrors". Hier spricht das Kalifat.

Am 27. September 2016 erschien auf der Medienseite der FAZ mein Artikel zur ersten Presidential Debate zwischen Hillary Clinton und Donald Trump. Das Skript muss sitzen

Am 22. September 2016 erschien meine Frühkritik zu Maischberger Wie weit zurück wollte Merkel die Zeit drehen?.

Am 20. September 2016 erschien meine Frühkritik zu Hart aber fair Träume als Fluchtursache.

Am 16. September 2016 gibt es am Schauspiel Dortmund die Premiere des Stücks TRIUMPH DER FREIHEIT #1. Ich habe das Ensemble auf Einladung der Dramaturgie rhetorisch beraten.

Am 13. September 2016 erschien meine Frühkritik zu Hart aber fair Politische Dampfplauderei um die Burka.

Am 9. September 2016 erschien meine Frühkritik zu Maybrit Illner Seehofer spielt das Spiel seines Lebens.

Im September 2016 erscheint in der Zeitschrift POP. Kultur und Kritik mein Essay über politische Talkshows.

Am 2. September 2016 erscheint im Kursbuch 187 mein Essay "Ins Herz der Finsternis".

Am 26. August erschien meine Frühkritik zum ZDF Donnerstalk Erdogans Mythen und das Geschwafel der AfD.

Am 15. August 2016 erschien mein Nachruf auf Hermann Kant Immer so haarscharf an der Wahrheit vorbei.

Am 29. Juli 2016 erschien meine Frühkritik zum ZDF Donnerstalk Vor lauter Gegenwart besser nicht den Verstand verlieren.

Am 22. Juli 2016 erschein meine Frühkritik zu Maybrit Illner Wohin steuert die Türkei?

Am 18. Juli 2016 erschien meine Frühkritik zu Anne Will Nur einer feiert den Sieg der Demokratie.

Am 14. Juli 2016 erschien meine Frühkritik zu Maischberger Massenmord im Krankenhaus

Am 8. Juli 2016 erschien mein Essay "Angst vor der Gleichheit. Zur Kritik des homosexuellen Blicks" im Jahrbuch Sexualitäten im Wallstein Verlag. Dem Essay liegt ein Vortrag zugrunde, den ich am 30. Januar 2014 im taz-Café hielt. Im Juli 2014 erschien er in meinem Blog und wurde am 15. Oktober 2014 mit dem Michael-Althen-Preis für Kritik ausgezeichnet. Für die Druckfassung habe ich den Essay überarbeitet und um Fußnoten ergänzt.

Am 4. Juli 2016 erschien im Freitag mein Bericht über den 40. Wettbewerb zum Bachmannpreis, am 7. Juli 2016 auch in der Printausgabe. 

Am 27. Juni 2016 erschien meine Frühkritik zu Anne Will Viel Lärm um nichts?

Am 23. Juni 2016  erschien meine Frühkritik zu Maischberger Schrille Populisten und verdruckste Europäer

Am 16. Juni 2016 erschien im Freitag meine Rezension des Romans Maestro, Magistrat und Mathematiker von Tendai Huchu.

Am 10. Juni 2016 erschien meine Frühkritik zu Maybrit Illner Sommermärchen oder Terrorspiele?.

Am 3. Juni 2016 erschien meine Frühkritik zu Maybrit Illner Realpolitik im Spagat.

Am 2. Juni 2016 erschien im Kursbuch 186 mein Essay über die amerikanischen Rechten Auf dem Weg in die Tyrannei. Hier ein Auszug.

Am 31. Mai 2016 erschien meine Frühkritik zu Hart aber fair Die Würde des Menschen ist antastbar.

Am 24. Mai 2016 erschien meine Frühkritik zu Hart aber fair Zuhause ist, wo ich das WLAN-Passwort kenne.

Am 20. Mai 2016 erschien meine Frühkritik zu Maybrit Illner Abschaffung der Existenzangst.

Am 13. Mai 2016 erschien meine Frühkritik zu Maybrit Illner Konjunktur falscher Fragen.

Am 28. April 2016 erschien meine Frühkritik zu Maischberger Aufs Scheitern setzen.

Am 26. April 2016 erschien meine Frühkritik zu Hart aber fair Sehen Sie den Gorilla im Raum?.

Am 22. April 2016 erschien in der Print-Ausgabe der FAZ, Seite 15, meine Kritik zu der TV-Serie 11.22.63: Lasst uns den Präsidenten retten!.

Am 22. April 2016 erschien meine Frühkritik zu Maybrit Illner Kann Deutschland Integration?.

Am 21. April 2016 erschien im Freitag meine Besprechung zum Krimi "Porkchoppers" von Ross Thomas.

Am 19. April 2016 erschien meine Frühkritik zu Hart aber fair Du hast keine Chance, aber nutze sie!

Am 15. April 2016 erschien im Freitag meine Rezension zum Buch über die Panama Papers. Heroischer Ton.

Am 8. April 2016 erschien meine Frühkritik zu Neo Magazin Royale Anne Will unter Aliens.

Am 5. April 2016 erschien meine Frühkritik zu Hart aber fair Wie gefährlich ist Vertuschung?

Am 17. März 2016 erschien meine Frühkritik zu Maischberger Der rechte Haken geht ins Leere.

Am 14. März 2016 erschien meine Frühkritik zu Maybrit Illner Die Verlockung der einfachen Antwort.

Am 8. März 2016 erschien meine Frühkritik zu Hart aber fair Ist Erdogan ein Terrorpate?

Am 3. März 2016 erschien meine Frühkritik zu Maischberger Wer Trump verstehen will, muss Ekel Alfred kennen.

Am 3. März 2016 erschien im Freitag meine Sammelbesprechung der Shortlist-Titel zum Leipziger Buchpreis Kein Platz für Illusionen.

Am 29. Februar 2016 erschien meine Frühkritik zu Anne Wills Interview mit Angela Merkel.

Am 23. Februar 2016 erschien meine Frühkritik zu Hart aber fair Wie viel Illusion verträgt die Politik?.

Am 16. Februar 2016 erschien meine Frühkritik zu Hart aber fair Wohin mit Europa?

Am 13. Februar 2016 diskutierte ich mit Philipp Banse, Simone Rafael und Felix Steiner im Deutschlandradio Kultur über Rechtsradikalismus: Braun digital vernetzt.

Am 12. Februar 2016 erschien meine Frühkritik zu Maybrit Illner … dann kommt der Krieg zu uns.

Am 3. Februar 2016 erschien bei Zeit Online mein Essay über Die Heimatvertriebenen.

Am 3. Februar 2016 erschien im "Freitag" mein Kommentar Frau Dr. Seltsams Lachen.

Am 2. Februar 2016 erschien meine Frühkritik zu Hart aber fair Dickes Fell und Ohrenstöpsel.

Am 26. Januar 2016 erschien meine Frühkritik zu Hart aber fair Kein Scherbengericht für Angela Merkel.

Am 22. Januar 2016 erschien meine Frühkritik zu Maybrit Illner Realität verträgt keine Dosierung.

Am 15. Januar 2016 erschien meine Frühkritik zu Maybrit Illner Dem Entsetzen begegnen.

Am 14. Januar 2016 erschien im "Freitag" mein Essay Sterbehilfe für Stereotype zu Tahar Ben Jellouns Buch "Die tiefste der Einsamkeiten".

Am 2. Januar 2016 erschien in der FAZ Offlein, zuvor am 31. Dezember 2015 in der Print-Ausgabe der FAZ.

Am 18. Dezember 2015 erschien meine Frühkritik zu Maybrit Illner Mythos des Gelingens.

Am 16. Dezember 2015 erschien meine Frühkritik zu Menschen bei Maischberger Angst gibt keine Antwort.

Am 11. Dezember 2015 erschien in der taz meine Besprechung des Romans Auerhaus von Bob Bjerg.  Ein kleiner Fehler ist zu berichtigen, wie mir ein eingetragener Schwabe zur Kenntnis gab. Das Glotzen heißt Glotza. Nur die zweite Person singular könnte als „Was glotsch“ durchgehen. Glotschen aber gibt es nicht.

Am 10. Dezember 2015 erschien meine Frühkritik zu Anne Will Der Boulevard der Wahrheitsfindung.

Am 3. Dezember 2015 erschien meine Frühkritik zu Anne Will Und dann meldet sich der Springteufel von der AfD.

Am 2. Dezember 2015 erschien meine Frühkritik zu Maischbergers Menschenzoo.

Am 20. November 2015 erschien bei FAZ Online meine Frühkritik Warum Pegida zur Strategie des IS gehört.

Am 12. November 2015 erschien bei FAZ Online meine Frühkritik Millionen Syrer machen den Faktencheck.

Am 11. November 2015 erschien bei Zeit Online mein Nachruf auf André Glucksmann.

Vor längerer Zeit schon erschien bei Zeit Online meine etwas fassungslose Reaktion auf die Glosse von Botho Strauß im Spiegel. Unter den Reaktionen darauf, die mich teilweise auch als Hassmails erreichten, befand sich eine Drohung, mein Text werde zu einer Beschwerde beim Presserat führen. Wie die Stasi und das NKWD wolle ich den von mir ja durchaus geschätzten Autor Botho Strauß in eine geschlossene Klinik einweisen. Davon kann natürlich keine Rede sein. Nur ist die Vorstellung possierlich, dass nach mehreren tausend Jahren einer Theatergeschichte des Wahns ausgerechnet ihre Autoren dagegen gefeit seien. Sie durchlaufen den Wahn. Manchmal befällt er sie. In glücklichen Fällen lässt er sie auch wieder los. So sei es!

Ich räume allerdings auch etwas zerknirscht ein, dass der Beitrag etwas lesefreundlicher hätte sein können, nicht leserfreundlich, denn die Reaktionen der Leser waren ebenfalls sehr unfreundlich. Damit muss man leben.

Seit kurzem gehöre ich zum Kreis der Frühkritiker der FAZ, was mir lange Abende und manche Einsichten beschert. Zuerst erschien meine Frühkritik zu Günther Jauch Deutschlands Erfolg hat seinen Preis,  bald darauf meine Frühkritik zu Anne Will Welchen Zaun hätten Sie denn gern?.

 

Für das in vierter Lieferung im März 2015 im Frohmann Verlag erscheinende ebook "Tausend Tode schreiben" habe ich einen Beitrag geschrieben: Bravo – ein Todesurteil.

In der Zeitschrift Akzente erscheint im März 2015 von mir ein Essay über den japanischen Autor Shozo Numa und sein Lebenswerk "Yapou – menschliches Vieh". Für die gleiche Ausgabe der Akzente habe ich ein Probekapitel des Romans aus dem Französischen übersetzt.

Im Kursbuch 181 – Jugend forsch – erscheint im März 2015 von mir ein Gespräch mit Tilo Jung: "Hört auf zu schwafeln" (S. 76-89).

In dem Sammelband "Akzeptanz in der Medien- und Protestgesellschaft", herausgegeben von Günter Bentele u.a. im Springer VS Verlag, erscheint im Frühjahr 2015 der Beitrag "Regelbruch als Versprechen: Neue Medien, neuer Journalismus" (S. 257-268)

Am 15. Oktober 2014 erhielt ich im Deutschen Theater den von der FAZ gestifteten Michael-Althen-Preis für Kritik für den Essay "Angst vor der Gleichheit". Eine erweiterte Fassung des Essays erscheint im Herbst 2015.

Seit Oktober 2014 publiziere ich als Mitgründer bei den Krautreportern.

Im März 2014 erschien in dem von Stephan Porombka im Frohmann Verlag herausgegebenen Sammelband "Über 140 Zeichen" mein Beitrag "Schule der Empfindsamkeit – Über meine Twitterpraxis". Bei der Buchvorstellung im Roten Salon der Volksbühne sprach ich mit dem amerikanischen Philosophen Eric Jarosinski aka NeinQuarterly.

Am 12. Februar 2014 erschien in der taz "Lecken im Zeichen des Kreuzes".

Hier eine Übersicht über in den letzten Jahren erschienene journalistische Beiträge.

Am 7. September 2013 erscheint in der taz "Alles Erdenkliche" als Versprechen.

Am 3. September 2013 erschien der Beitrag Ellipsen als Politikersatz in der taz.

Am 11. Juli 2013 erscheint die gekürzte Fassung meines Vortrags über "Rüde Rede und robuste Rhetorik" auf Seite 32 in der FAZ.  Hier der link zum Artikel.

Hier das Gespräch, das Jan Feddersen und ich für die taz mit dem Berliner Philosophen Volker Gerhardt führten.

Hier ein Artikel zum Thema meines Vortrags

am 20. April 2013 beim taz-lab im Haus der Kulturen der Welt.

Am 5. Januar 2013 erscheint "Das hilft dem Schiff nicht mehr. Über Stabilitätsanker und andere Unsinnskopplungen" im Feuilleton der FAZ auf Seite 35. Der Artikel dokumentiert den für den Druck gekürzten Vortrag von Hans Hütt auf dem 29c3-Kongress des Chaos Computer Clubs in Hamburg.

Am 2. Januar 2013 erscheint die Rezension des Romans "Brandhagen" von Hinrich von Haaren auf der Literaturseite der FAZ auf Seite 26.

Am 27. Oktober 2012 erscheint Mit dem Leib hören, die Rezension des Romans "Die Laute" von Michael Roes in der taz.

Am 20. September 2012 erscheint "Der gefährliche Augenblick", die Rezension des neuen Buchs von Karl Heinz Bohrer "Granatsplitter" in der taz.

Am 19. September 2012 erscheint "Vom Anschauen ist noch niemand gesund geworden. Schreckliche Aura: Eine Berliner Tagung zur Geschichte medizinischer Objekte" in der FAZ auf Seite N3.

Am 15. September 2012 sendete DRadio Kultur diese Glosse von Hans Hütt zum Europäischen Stabilitätsmechanismus in der Reihe "Schlaglichter"

Am 21. April 2012 erscheint „Der Profiler Axel Petermann: Er arbeitet auf der Spur“ in: Frankfurter Allgemeine Zeitung Seite 40

Am 27. Februar 2012 erscheint "Ein Land im Schatten des Parasiten" von Hans Hütt in: Frankfurter Allgemeine Zeitung Seite 26

Am 23. Februar 2012 erscheint „Kamerablick nach rechts – Hinweis auf einen übersehenen Berlinale-Schwerpunkt“ von Hans Hütt in: Frankfurter Allgemeine Zeitung Seite 33

Michael Hardt in der Berliner Volksbühne: Der Jakobiner im Plüsch Von Hans Hütt in: taz 13.12.2011

Wer schreibt das Skript? Liturgie: Eine Börsenwoche mit Klaus-Rainer Jackisch von Hans Hütt in: Frankfurter Allgemeine Zeitung 22. November 2011 Seite 35

Menschendunst ist ihr Todesluft von Hans Hütt in: Frankfurter Allgemeine Zeitung 4.Oktober 2011 Seite 31

Die Normalität des Attentäters: Ein Kind unserer Welt  von Hans Hütt in: Frankfurter Allgemeine Zeitung 26. Juli 2011 Nr. 171 Seite 27

August und September 2009 wöchentliche Wahlkampf-Kolumne VERSPRECHER für die Webseite des Handelsblatts.

Januar bis Mai 2005 Autor der wöchentlichen Kolumne „Rhetorikseminar“ im „Wochenende“ der Süddeutschen Zeitung

Der Dämon trieb mich nach Afrika . André Gides Kongoreise. Süddeutsche Zeitung 16./17. Juli 2005

Sex und Sein . Porträt des englischen Autors Alan Hollinghurst. Süddeutsche Zeitung 15./16. Oktober 2005

Nach der Explosion . Porträt des Fotografen Lukas Einsele. Süddeutsche Zeitung 19./20. November 2005

Buchveröffentlichungen
Dieser verspätete Schrei – Ein Lesebuch. Zusammengestellt von Hans Hütt. Frankfurt am Main 1988 (erschienen in der Reihe: Zerstörung – Verlust – Erinnerung. Essays und Materialien. Herausgegeben in 16 Einzelbänden von Peter Hahn im Auftrag der Stadt Frankfurt am Main aus Anlaß des 50. Jahrestags der Pogrom-Nacht vom 9. November 1938)

Fachbeiträge in Zeitschriften und Fachbüchern
Am 30. April 2012 erschien bei der Böll-Stiftung in der Reihe Schriften zu Bildung und Kultur, Band 11 Öffentlichkeit im Wandel – Medien, Internet, Journalismus. Der Band enthält den Beitrag „
Sprache des Journalismus, Sprache im Journalismus“ von Kai Biermann, Martin Haase und Hans Hütt.

Reden schreiben ist eine Kunst" – eine Anleitung für Stiftungen von Hans Hütt   in: Stiftung & Sponsoring Beilage "Rote Seiten" 1/2011 Verl Februar 2011

Findetechnik. Vom Nutzen der Rede für Stiftungen Stiftung & Sponsoring 6/2010 Verl Dezember 2010

Findetechnik – Zur sprachlichen Gestalt politischer Online-Kommunikation, in: Lernen von Obama? Das Internet als Chance und Risiko für die Politik. Herausgegeben von Leonard Novy Verlag der Bertelsmann-Stiftung Mai 2009

Die Rhetorik der Playback-Generation. In: Forschungsjournal Neue soziale Bewegungen 1/2007

Der Lettre Ulysses Award – ein Nobelpreis für Reporter. Stiftung & Sponsoring 5/2005 Verl

Halbgötterdämmerung. Die Inszenierbarkeit der Politik und ihre Grenzen. In: Forschungsjournal Neue soziale Bewegungen 1/2003

Das Schmieden von Innovationsallianzen. Zur Projektentwicklung einer operativen Stiftung an einem Fallbeispiel. Stiftung & Sponsoring 4/99. Verl Juli 1999; Nachdruck in: In diesem Geschäft gibt es keine Mathematik. 20 Jahre Schader-Stiftung. Darmstadt 2010

Übersetzungen
Edward Limonow, Liebe Liebe Liebe. Aus dem Englischen. Wolkenkratzer Art-Journal Frankfurt 1987

Philip Sharratt, Die Warhol-Story. Aus dem Englischen. Wolkenkratzer Art-Journal Frankfurt 1987

Ian Thompson, McKenna vor den Mauern von Pompeji. Aus dem Englischen. Wolkenkratzer Art-Journal Frankfurt 1987

Scott Watson, Anselm Kiefer im Stedelijk. Aus dem Englischen. Wolkenkratzer Art-Journal Frankfurt 1987

Joseph Brodsky, Der Zustand, den wir Exil nennen. Aus dem Englischen. Rowohlt Literaturmagazin 22 – Ein Traum von Europa. Reinbek 1988. (Vorabdruck "die tageszeitung" 20.9.1988)

Agnes Heller, Europa – ein Epilog? Aus dem Englischen. Rowohlt Literaturmagazin 22 – Ein Traum von Europa. Reinbek 1988

Edward Limonow, Der kleine Dreckskerl. Roman. Aus dem Französischen. P.S. Verlag Peter Selinka Ravensburg 1989

Gary Smith, Jules und Jim in Rußland. Walter Benjamins Moskauer Tagebuch. Aus dem Englischen. konkret literatur Hamburg Herbst 1990.

Jules Verne, Schwarz-Indien. Roman. Aus dem Französischen. Deutscher Bücherbund Stuttgart 1991

Alexandre Dumas, Zwanzig Jahre danach. Band 2. Roman. Aus dem Französischen. (Zusammen mit Susanne Hütt) Deutscher Bücherbund Stuttgart 1991/ S. Fischer Taschenbuch Frankfurt 1994 

Radiosendungen

Musik und Kultur der Pygmäen. Ein Radiogespräch mit Florian Hetze. 60 Minuten 15.4.1987 Radio 100 Berlin.

MERZ-Radio – eine Hommage zum 100. Geburtstag von Kurt Schwitters. 180 Minuten. 17.6.1987 Radio 100 Berlin.

"Je länger man in der Fremde lebt, desto fremder wird sie" – Ein Feature über deutsch-jüdische Emigranten in den USA. 60 Minuten 9.9.1987 Radio 100 Berlin.

Gesundes Landleben? Drei Monate auf den Reisfeldern der Camargue. Feature 60 Minuten 11.11.1987 Radio 100 Berlin.

Ecrivain public – drei Monate in der arabischen Altstadt von Sousse. Feature. 60 Minuten 24.8.1988 Radio 100 Berlin

Dieser verspätete Schrei – eine Sendung zum 9. November 1988. 60 Minuten Radio 100 Berlin

Weitere Literatursendungen sowie gemeinsame Produktionen mit Hermann Bohlen, Wiglaf Droste, Max Goldt, Konrad Heidkamp, Helmut Höge, Johannes Jansen, Thomas Kapielski, Hans-Peter Kuhn, Oskar Pastior, Stefan Ripplinger, Michael Roes, Johannes Schmölling und Sabine Vogel

Sonstiges

Die Zusammenlesbarkeit der Welt – ein Alphabet für Henner Drescher. Frankfurt 1993

Lost In The Stars And Stripes – Exil in den USA. Produktion der Berliner Festwochen in Zusammenarbeit mit dem Amerika-Haus und RIAS Berlin. Dramaturgie: Hans Hütt. Von und mit Sona MacDonald, Alan Marks und Udo Samel. Hebbel-Theater Berlin September 1987. Fernsehaufzeichnungen für die 3. Fernsehprogramme der ARD und Gastspiele in den USA, in Israel, den Niederlanden und Österreich; 1989 als CD veröffentliccht.

1988 produzierte ich für meine Sendung NACHTFLUG für Radio 100 das Feature IN DER MEDINA VON SOUSSE. 2008 redigierte ich den Text für das Berliner Magazin front.

 

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