Publikationen

8. September 2013

Publikationsverzeichnis (Auswahl)

Journalistische Texte

Hier eine aktuelle Übersicht über in den letzten Jahren erschienene journalistische Beiträge.

Am 7. September 2013 erscheint in der taz "Alles Erdenkliche" als Versprechen.

Am 3. September 2013 erschien der Beitrag Ellipsen als Politikersatz in der taz.

Am 11. Juli 2013 erscheint die gekürzte Fassung meines Vortrags über "Rüde Rede und robuste Rhetorik" auf Seite 32 in der FAZ.  Hier der link zum Artikel.

Hier das Gespräch, das Jan Feddersen und ich für die taz mit dem Berliner Philosophen Volker Gerhardt führten.

Hier ein Artikel zum Thema meines Vortrags am 20. April 2013 beim taz-lab im Haus der Kulturen der Welt.

Am 5. Januar 2013 erscheint "Das hilft dem Schiff nicht mehr. Über Stabilitätsanker und andere Unsinnskopplungen" im Feuilleton der FAZ auf Seite 35. Der Artikel dokumentiert den für den Druck gekürzten Vortrag von Hans Hütt auf dem 29c3-Kongress des Chaos Computer Clubs in Hamburg.

Am 2. Januar 2013 erscheint die Rezension des Romans "Brandhagen" von Hinrich von Haaren auf der Literaturseite der FAZ auf Seite 26.

Am 27. Oktober 2012 erscheint Mit dem Leib hören, die Rezension des Romans "Die Laute" von Michael Roes in der taz.

Am 20. September 2012 erscheint "Der gefährliche Augenblick", die Rezension des neuen Buchs von Karl Heinz Bohrer "Granatsplitter" in der taz.

Am 19. September 2012 erscheint "Vom Anschauen ist noch niemand gesund geworden. Schreckliche Aura: Eine Berliner Tagung zur Geschichte medizinischer Objekte" in der FAZ auf Seite N3.

Am 15. September 2012 sendete DRadio Kultur diese Glosse von Hans Hütt zum Europäischen Stabilitätsmechanismus in der Reihe "Schlaglichter"

Am 21. April 2012 erscheint „Der Profiler Axel Petermann: Er arbeitet auf der Spur“ in: Frankfurter Allgemeine Zeitung Seite 40

Am 27. Februar 2012 erscheint "Ein Land im Schatten des Parasiten" von Hans Hütt in: Frankfurter Allgemeine Zeitung Seite 26

Am 23. Februar 2012 erscheint „Kamerablick nach rechts – Hinweis auf einen übersehenen Berlinale-Schwerpunkt“ von Hans Hütt in: Frankfurter Allgemeine Zeitung Seite 33

Michael Hardt in der Berliner Volksbühne: Der Jakobiner im Plüsch Von Hans Hütt in: taz 13.12.2011

Wer schreibt das Skript? Liturgie: Eine Börsenwoche mit Klaus-Rainer Jackisch von Hans Hütt in: Frankfurter Allgemeine Zeitung 22. November 2011 Seite 35

Menschendunst ist ihr Todesluft von Hans Hütt in: Frankfurter Allgemeine Zeitung 4.Oktober 2011 Seite 31

Die Normalität des Attentäters: Ein Kind unserer Welt  von Hans Hütt in: Frankfurter Allgemeine Zeitung 26. Juli 2011 Nr. 171 Seite 27

August und September 2009 wöchentliche Wahlkampf-Kolumne VERSPRECHER für die Webseite des Handelsblatts.

Januar bis Mai 2005 Autor der wöchentlichen Kolumne „Rhetorikseminar“ im „Wochenende“ der Süddeutschen Zeitung

Der Dämon trieb mich nach Afrika . André Gides Kongoreise. Süddeutsche Zeitung 16./17. Juli 2005

Sex und Sein . Porträt des englischen Autors Alan Hollinghurst. Süddeutsche Zeitung 15./16. Oktober 2005

Nach der Explosion . Porträt des Fotografen Lukas Einsele. Süddeutsche Zeitung 19./20. November 2005

Buchveröffentlichungen
Dieser verspätete Schrei – Ein Lesebuch. Zusammengestellt von Hans Hütt. Frankfurt am Main 1988 (erschienen in der Reihe: Zerstörung – Verlust – Erinnerung. Essays und Materialien. Herausgegeben in 16 Einzelbänden von Peter Hahn im Auftrag der Stadt Frankfurt am Main aus Anlaß des 50. Jahrestags der Pogrom-Nacht vom 9. November 1938)

Fachbeiträge in Zeitschriften und Fachbüchern
Am 30. April 2012 erschien bei der Böll-Stiftung in der Reihe Schriften zu Bildung und Kultur, Band 11 Öffentlichkeit im Wandel – Medien, Internet, Journalismus. Der Band enthält den Beitrag „
Sprache des Journalismus, Sprache im Journalismus“ von Kai Biermann, Martin Haase und Hans Hütt.

Reden schreiben ist eine Kunst" – eine Anleitung für Stiftungen von Hans Hütt   in: Stiftung & Sponsoring Beilage "Rote Seiten" 1/2011 Verl Februar 2011

Findetechnik. Vom Nutzen der Rede für Stiftungen Stiftung & Sponsoring 6/2010 Verl Dezember 2010

Findetechnik – Zur sprachlichen Gestalt politischer Online-Kommunikation, in: Lernen von Obama? Das Internet als Chance und Risiko für die Politik. Herausgegeben von Leonard Novy Verlag der Bertelsmann-Stiftung Mai 2009

Die Rhetorik der Playback-Generation. In: Forschungsjournal Neue soziale Bewegungen 1/2007

Der Lettre Ulysses Award – ein Nobelpreis für Reporter. Stiftung & Sponsoring 5/2005 Verl

Halbgötterdämmerung. Die Inszenierbarkeit der Politik und ihre Grenzen. In: Forschungsjournal Neue soziale Bewegungen 1/2003

Das Schmieden von Innovationsallianzen. Zur Projektentwicklung einer operativen Stiftung an einem Fallbeispiel. Stiftung & Sponsoring 4/99. Verl Juli 1999; Nachdruck in: In diesem Geschäft gibt es keine Mathematik. 20 Jahre Schader-Stiftung. Darmstadt 2010

Übersetzungen
Edward Limonow, Liebe Liebe Liebe. Aus dem Englischen. Wolkenkratzer Art-Journal Frankfurt 1987

Philip Sharratt, Die Warhol-Story. Aus dem Englischen. Wolkenkratzer Art-Journal Frankfurt 1987

Ian Thompson, McKenna vor den Mauern von Pompeji. Aus dem Englischen. Wolkenkratzer Art-Journal Frankfurt 1987

Scott Watson, Anselm Kiefer im Stedelijk. Aus dem Englischen. Wolkenkratzer Art-Journal Frankfurt 1987

Joseph Brodsky, Der Zustand, den wir Exil nennen. Aus dem Englischen. Rowohlt Literaturmagazin 22 – Ein Traum von Europa. Reinbek 1988. (Vorabdruck "die tageszeitung" 20.9.1988)

Agnes Heller, Europa – ein Epilog? Aus dem Englischen. Rowohlt Literaturmagazin 22 – Ein Traum von Europa. Reinbek 1988

Edward Limonow, Der kleine Dreckskerl. Roman. Aus dem Französischen. P.S. Verlag Peter Selinka Ravensburg 1989

Gary Smith, Jules und Jim in Rußland. Walter Benjamins Moskauer Tagebuch. Aus dem Englischen. konkret literatur Hamburg Herbst 1990.

Jules Verne, Schwarz-Indien. Roman. Aus dem Französischen. Deutscher Bücherbund Stuttgart 1991

Alexandre Dumas, Zwanzig Jahre danach. Band 2. Roman. Aus dem Französischen. (Zusammen mit Susanne Hütt) Deutscher Bücherbund Stuttgart 1991/ S. Fischer Taschenbuch Frankfurt 1994 

Radiosendungen

Musik und Kultur der Pygmäen. Ein Radiogespräch mit Florian Hetze. 60 Minuten 15.4.1987 Radio 100 Berlin.

MERZ-Radio – eine Hommage zum 100. Geburtstag von Kurt Schwitters. 180 Minuten. 17.6.1987 Radio 100 Berlin.

"Je länger man in der Fremde lebt, desto fremder wird sie" – Ein Feature über deutsch-jüdische Emigranten in den USA. 60 Minuten 9.9.1987 Radio 100 Berlin.

Gesundes Landleben? Drei Monate auf den Reisfeldern der Camargue. Feature 60 Minuten 11.11.1987 Radio 100 Berlin.

Ecrivain public – drei Monate in der arabischen Altstadt von Sousse. Feature. 60 Minuten 24.8.1988 Radio 100 Berlin

Dieser verspätete Schrei – eine Sendung zum 9. November 1988. 60 Minuten Radio 100 Berlin

Weitere Literatursendungen sowie gemeinsame Produktionen mit Hermann Bohlen, Wiglaf Droste, Max Goldt, Konrad Heidkamp, Helmut Höge, Johannes Jansen, Thomas Kapielski, Hans-Peter Kuhn, Oskar Pastior, Stefan Ripplinger, Michael Roes, Johannes Schmölling und Sabine Vogel

Sonstiges

Die Zusammenlesbarkeit der Welt – ein Alphabet für Henner Drescher. Frankfurt 1993

Lost In The Stars And Stripes – Exil in den USA. Produktion der Berliner Festwochen in Zusammenarbeit mit dem Amerika-Haus und RIAS Berlin. Dramaturgie: Hans Hütt. Von und mit Sona MacDonald, Alan Marks und Udo Samel. Hebbel-Theater Berlin September 1987. Fernsehaufzeichnungen für die 3. Fernsehprogramme der ARD und Gastspiele in den USA, in Israel, den Niederlanden und Österreich; 1989 als CD veröffentliccht.

1988 produzierte ich für meine Sendung NACHTFLUG für Radio 100 das Feature IN DER MEDINA VON SOUSSE. 2008 redigierte ich den Text für das Berliner Magazin front.

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